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Womo Sapiens und der Coronavirus

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Nachtrag vom 5. März 2020 mit einem Link zu einem entsprechenden aktuellen  Artikel in der Promobi.

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Verstehen wir den Womo sapiens als eine Weiterentwicklung des Homo sapiens, so muss er ausgehend von der Definition des Letzteren in Wikepedia ein überaus intelligenter Mensch sein. Das hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass er gern unter seinesgleichen bleibt auf Campingplätzen, Stellplätzen oder noch lieber allein in der Natur.

 

Maggie allein auf weiter Flur im Herbst 2018 nähe Morella in Spanien
Maggie allein auf weiter Flur im Herbst 2018 nähe Morella in Spanien

 

Im Ernst, was schützt besser vor jeder Form von Ansteckung als das Reisen im Wohnmobil? Keine Tuchfühlung auf Kreuzfahrtschiffen, kein Schulter an Schulter beim Essenfassen am Hotelbüfett und schon gar keine Infektschleuder wie die Klima-Anlage im Flugzeug.

 

Küche, Bad und Toilette nutzt niemand anders als man selbst, Handtücher und Bettwäsche sind die eigenen und im Zweifelsfall können wir schnell die Richtung wechseln. Vielleicht sollten wir mal nicht so viel am Wasser sparen und uns oft und gründlich die Hände waschen, wenn wir vom Einkauf, aus dem Restaurant oder von wo auch immer nach Hause kommen ins Wohnmobil. Ein Desinfektionsspray dabei zu haben kann auch sonst nicht schaden. 

 

So braucht sich der Womo sapiens auch in Anbetracht von Covid-19 nicht von Hysterie und Panikmache anstecken lassen und kann in Ruhe seine Reise planen. Sie muss ja nicht gerade in die Orte mit den meisten Infizierten führen, und ein Restrisiko bleibt auch zu Hause am Wohnort. 

 

Ein Prachtexemplar des Womo sapiens bei der Reiseplanung
Ein Prachtexemplar des Womo sapiens bei der Reiseplanung
Kommentare: 4
  • #4

    Anna Dross (Samstag, 21 März 2020 20:47)

    Lieber Sven Türpe,

    Vielen herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar, darüber freue ich mich sehr!
    Ja, ich erinnere mich noch sehr gut an das nervöse Flattern, nachdem ich den Vertrag unterschrieben hatte. Wie schön, dass sie den Kauf nachgeholt haben und nicht bereuen.
    Ich wünsche Ihnen viel Spaß auch an den weiteren Kapiteln und allzeit gute Fahrt - aber jetzt heißt es erstmal zu Hause bleiben!

    Herzliche Grüße aus Mallorca an Ihre Partnerin Liane
    Anna Dross

  • #3

    Sven Türpe (Samstag, 21 März 2020 17:39)

    Hallo.
    Das Buch ist toll geschrieben. Bis jetzt habe ich das erste Kapitel erst gelesen . Aber ich dachte schon wir hätten das Buch geschrieben ,uns ging es fast genauso nachdem wir vor ca drei Jahren unser Wohnmobil auf einer Messe gekauft haben . Nachdem wir unterschrieben hatten kündigte ich den Vertrag nach einer Woche wieder . Soviel Geld dachten wir . Aber der Virus hatte uns infiziert. Das Wohnmobil welches wir haben wollten lief in der Vermietung und stand noch zum Verkauf. Nach gut vier Monaten könnten wir nicht anders und kauften es . Zu dem Zeitpunkt hatte es 27000 km runter . War ok dementsprechend war der Preis. Wir haben es aber noch nicht einen Tag bereut es gemacht zu haben. Nun werde ich mal das Buch zu Ende lesen.
    Liebe Grüße aus Beetzendorf
    von Sven und liane

  • #2

    Anna Dross (Mittwoch, 18 März 2020 21:19)

    Dankeschön liebe Frau Fischer, es freut mich sehr, dass Ihnen das Buch gefallen hat. Ihre Email-Adresse haben Sie mir gesondert geschickt und ich habe sie in meine Mailingliste aufgenommen.
    Auch Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund!

  • #1

    Anette Fischer (Mittwoch, 18 März 2020 20:31)

    Hallo! Ich habe ihr sehr amüsantes Buch gelesen und würde mich freuen weiterhin von ihnen beiden zu hören. Alles Gute weiterhin!